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Diseño de la portada del título Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe

Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe

Was meine spektakuläre Dummheit über unser Verhältnis zu Geld im Spätkapitalismus erzählt

Muestra
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Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe

De: Alexander Hurst
Narrado por: Marco Rosenberg
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»Auf spektakulär dumme Weise hatte ich mein weniges geliehenes Geld in 1,2 Millionen Dollar verwandelt und alles wieder verloren – aber dafür hatte ich eine gute Geschichte.«

Wir leben in Zeiten großer finanzieller Paradoxe: Bildung, Gesundheitsversorgung und Reisefreiheit sind in den letzten Jahrzehnten für immer mehr Menschen zugänglich geworden. Aber anders als die Babyboomer leben Millennials und die Generation Z häufiger von Gehaltscheck zu Gehaltscheck. Das Schulden-Einkommens-Verhältnis steigt, genauso wie die Angst vor Altersarmut. Gleichzeitig schwebt über allem das Versprechen vom großen Aktiengewinn. Die Trading-Apps der letzten Jahre haben Zugangsbeschränkungen egalisiert und das Phänomen der Amateur-Händler hervorgebracht. Die Finanzwelt lädt zum Spiel ein: »Passives Einkommen«, »sein Geld für sich arbeiten lassen« – das ist die Traumvorstellung vieler, gerade auch junger Leute, die ihre Zeit anders verbringen möchten als im klassischen Nine-to-five-Job. Genauso Alexander Hurst, der im Meme-Stock-Hype 2020 dem großen Geld hinterherjagte und während der Corona-Pandemie kurz das Millionärs-Dasein erleben konnte. Doch welche Freiheiten bringt Geld wirklich? Welche Auswirkungen hat es auf Freundschaften, Prioritäten und Werte? Stehen individuelles Streben nach Geld und die Schaffung von Gemeinschaft im Konflikt miteinander? Und wann ist viel genug?
Von Hannah Arendt über Thomas Piketty bis hin zu bell hooks lässt Alexander Hurst Philosoph*innen und Wissenschaftler*innen zu Wort kommen und verwebt gekonnt Gesellschaftliches, Politisches und Persönliches. Mit großer Erzählkunst schafft er eine moderne Parabel über Geld - und über uns.©2026 Wilhelm Goldmann Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München (P)2026 RBmedia Verlag
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