Como cliente Amazon Prime obtén 3 meses de Audible gratis
Rom Ist Nicht Untergegangen
Es Hat Nur Den Server Gewechselt: Warum Rom Immer Noch Unser Betriebssystem Ist
No se ha podido añadir a la cesta
Error al eliminar la lista de deseos.
Se ha producido un error al añadirlo a la biblioteca
Se ha producido un error al seguir el podcast
Error al dejar de seguir el podcast
Escúchalo ahora gratis con tu suscripción a Audible
Compra ahora por 7,99 €
-
Narrado por:
-
Bernadette Hirschauer
-
De:
-
Peter Kriger
Alle gaben es gleichzeitig zu. Das ganze Internet blickte von seinen Handys auf und gestand: Ja , tatsächlich denkt es ständig an das Römische Reich. Wir machten einen Witz daraus, denn so gehen wir mit Dingen um, die uns ein wenig Angst machen. Doch der Witz barg ein Geheimnis, und dieses Geheimnis lautet: Wir können nicht aufhören, an Rom zu denken, weil wir es nie wirklich verlassen haben.
Dieses Buch nimmt das Meme ernst, ohne sich selbst dabei ernst zu nehmen. Es argumentiert für etwas wahrhaft Seltsames und zugleich Wahres: Rom ist nicht untergegangen, sondern hat sich vielmehr verbreitet. Seine Gesetze, sein Kalender, sein Alphabet, seine gesamte Vorstellung von einem Imperium wurden kopiert, Server für Server, Jahrhundert für Jahrhundert, bis sie schließlich auf dem Rechner landeten, auf dem du dies gerade liest. Das Kolosseum war die erste Schlacht. Cäsar war der erste Influencer. Die Aquädukte waren die Minecraft-Welt von jemandem, die zufällig Realität wurde. Und die Angst, dass unsere Welt untergehen könnte? Auch Rom kannte dieses Gefühl, vierhundert Jahre lang in einer Endlosschleife.
Denn hier kommt der Punkt, den niemand erwähnt. Wenn Rom in uns weiterlebt, dann sind auch wir jemandes Rom. In zweitausend Jahren, wenn über das geschrieben wird, was uns ersetzen wird, was wird dann unser Marmor sein? Nehmt Platz. Der nächste Server lädt schon. Schlüsselwörter: Römisches Reich, Geschichte, populäre Philosophie, Generation Z, Internetkultur, Videospiele, Zukunft
Please Note: This audiobook is in German.
©2026 Peter Kriger (P)2026 Boris Kriger